Stiftungsprofessuren

Mit der Förderung der FIS-Professuren wird die Sozialpolitikforschung in Deutschland strukturell gestärkt. So wird es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in diesem Zusammenhang ermöglicht, sich als Professorin bzw. Professor mit einem sozialpolitischen Thema an einer deutschen Hochschule zu etablieren. Zugleich ermöglichen die Professuren den jeweiligen Hochschulen eine Profil- bzw. Strukturbildung im Bereich der Sozialpolitik- und Sozialrechtsforschung.

Kommunale Sozialpolitik

Die Professur (Prof. Dr. Antonio Brettschneider) widmet sich dem vielschichtigen Forschungsfeld der kommunalen Sozialpolitik. Insbesondere für die Lösung von sozialen Problemen, die einen starken lokalen Bezugsrahmen aufweisen, werden die Kommunen zunehmend als wichtige Handlungsebene der Sozialpolitik wahrgenommen.

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Digitalisierung der Arbeitswelt

Die Forschung und die Lehre der Stiftungsprofessur “Digitalisierung der Arbeitswelt“ (Prof. Dr. Stefan Kirchner) behandelt aktuelle Veränderungen der Arbeitswelt. Ein zentraler Fokus liegt dabei auf den Entwicklungsdynamiken, die sich mit der flächendeckenden Verbreitung digitaler Technik einstellt.

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Lebenslauforientierte Sozialpolitik

Die Professur „Lebenslauforientierte Sozialpolitik“ (Prof. Dr. Simone Scherger) widmet sich Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung zu den Wirkungen und zur politischen Gestaltung von veränderten Erwerbsbiographien und sozialer Sicherung und trägt mit einer soziologisch geprägten Lebenslauforientierung zur Mikrofundierung interdisziplinärer Sozialpolitikforschung bei.

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Soziologie der Sozialpolitik

Die am Institut für Sozialwissenschaften (ISW) der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) eingerichtete Professur für „Soziologie der Sozialpolitik“ widmet sich der Untersuchung sozialer Ungleichheiten aus einer vergleichenden Lebensverlaufsperspektive. Insbesondere beschäftigt sich der Professurinhaber, Prof. Dr. Philipp Lersch, mit Vermögensungleichheiten sowie Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt.

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